DE
EN

Mandantenfähige MDM-Lösung vereinfacht Verwaltung von Mobilgeräten

Manibia Verwaltungs GmbH: Alle Geräte im Griff

Mit Public UEM Complete (by Workspace ONE) bildet die Manibia Holding das gesamte Mobile Device Management ihrer acht Tochtergesellschaften in einer einzigen MDM-Lösung ab und kann bei der Verwaltung individuelle Konfigurationen für jedes einzelne Unternehmen berücksichtigen.

Wer Personaldienstleistungen etwa im Lebensmitteleinzelhandel oder dem E-Commerce benötigt, ist bei der Manibia Verwaltungs GmbH an der richtigen Adresse: Die Holding verfügt über 30 Jahre Erfahrung im Personalmarkt und rekrutiert mit ihren acht auf verschiedene Branchen spezialisierten Tochterunternehmen schnell und zuverlässig neue Arbeitskräfte. Alle greifen auf dieselben digitalen Personaldokumente wie Arbeitsverträge, Leistungsnachweise oder Stundenzettel zurück, die Holding stellt außerdem Endgeräte für die 300 Mitarbeitenden. Als der aktuelle Mobilfunkvertrag auslief, nutzte Manibia die Gelegenheit zur Modernisierung.

Auch interessant: Wartungsfreie Cloud-Telefonie bei Butlers

Workspace ONE: Multimandantenfähigkeit plus

Bislang wurden vor allem die iPhones der Mitarbeitenden via Apple Mobile Device Management (MDM) verwaltet. Ein Werkstudent managte die Geräte über ein MacBook und war für regelmäßige manuelle Updates zuständig. Manibia konnte lediglich zentrale Apps aufspielen, aber darüber hinaus gab es keine Kontrolle über die Gerätenutzung durch die Belegschaft.

Als Manibia-IT-Leiter Björn Steinbrecher und Telekom-Account Manager René Laumen zur Vertragsverlängerung zusammentrafen, kam die Sprache schnell auf Public UEM Complete: Besonderheit ist die Multimandantenfähigkeit, die Manibia die zentrale Verwaltung der Endgeräte in den acht Tochtergesellschaften erlaubt. „Mit Workspace ONE können wir die Anforderungen unserer Tochtergesellschaften granular umsetzen. Wenn eins der Unternehmen zum Beispiel bei einem speziellen Meeting aus Datenschutz-Gründen auf die Kameranutzung verzichten möchte, können wir das ganz einfach einstellen“, erklärt Steinbrecher. 

Auch interessant: Warum sich der Wechsel zur IP-Telefonie lohnt

Apps nutzen ohne Apple-ID

Der Übergang zur neuen MDM-Lösung – dem Unified Endpoint Management (UEM) – geschieht schleichend. Alle neuen Geräte werden mit Workspace ONE aufgesetzt, die alten bei Gelegenheit angepasst. Früher mussten Mitarbeitende mit iOS-Firmenhandy ihre private Apple-ID angeben, um geschäftlich benötigte Apps herunterzuladen. Nun können die Mitarbeitenden die empfohlenen Apps ohne ID nutzen – wenn sie wollen. „Ich finde es gut, dass die User frei entscheiden können, inwieweit sie ihr Firmenhandy auch privat nutzen wollen,“ sagt Steinbrecher. Mit den Android-Geräten geht Manibia einen Schritt weiter: Weil Public UEM Complete beliebig viele Endgeräte zulässt, wurden die firmeneigenen Corona-Teststationen in Workspace ONE eingebunden.

Im Hintergrund muss Manibia keine Daten mehr aktualisieren oder sichern, das übernimmt die Telekom. Manibia administriert lediglich die Endgeräte – und zahlt monatlich nur für diejenigen Devices, die im Einsatz sind. Mit der Software as a Service muss Manibia keinen eigenen Server betreiben und spart so Kosten und Personalkapazitäten.

Auch interessant: Bestandteile einer gelungenen Digitalisierung

Zukunft as a Service

Bald sollen neue Geräte ganz einfach über den eSIM Business Manager statt händisch ins System hinzugefügt und over the air in Betrieb genommen werden. Manibia bindet Windows-Geräte, vor allem Tablets, aber auch einige feste PCs, ein. Außerdem werden weitere Standorte vernetzt, sobald die aktuellen Verträge auslaufen. Security as a Service ist ebenfalls interessant für die Verwaltungs GmbH. „Den Weg zur As-a-Service-Infrastruktur wollen wir auf jeden Fall gehen. So können wir mit einem minimalen Aufwand ein Maximum an wichtigen Technologien nutzen“, sagt Steinbrecher. „Wir sind überzeugt, dass die Telekom hierfür der richtige Partner ist.“ 

KUNDENSTECKBRIEF MANIBIA VERWALTUNGS GMBH

Name: Manibia Verwaltungs GmbH

Gründung: 2005

Hauptsitz: Lohmar

Mitarbeiter: 300


DEUTSCHE TELEKOM UND MANIBIA

Die Aufgabe:

Manibia verwaltet die mobilen und festen Endgeräte von acht Tochtergesellschaften. Bislang geschah dies mit einer älteren MDM-Lösung, die die Nutzung eines MacBooks und regelmäßige Aktualisierungen erforderte. Zwar ließen sich über die Lösung zentral Apps bereitstellen, aber abgesehen davon hatte Manibia keine Kontrolle über die Endgeräteflotte.

Die Lösung:

Gemeinsam mit der Telekom und dem Betriebspartner EBF wurde Public UEM Complete (by Workspace ONE) eingerichtet. Nun verwaltet Manibia sämtliche Endgeräte der Untergesellschaften in einem System und kann dabei firmenspezifische Anforderungen und Besonderheiten berücksichtigen.

Die Vorteile:

Neben dem Verwaltungsaufwand spart Manibia durch die Lösung Zeit und Kosten. Denn Public UEM Complete ist im Vergleich zu anderen Lösungen skalierbar: Der Kunde zahlt nur für die Endgeräte, die auch im Einsatz sind und kann das System beliebig erweitern. Außerdem muss Manibia keinen Server betreiben.


Public UEM Complete (by Workspace ONE)

Clients und Mobilgeräte in einem System

Oft gilt: Je größer ein Unternehmen, desto mehr Wildwuchs herrscht bei den Endgeräten. Die IT-Abteilung muss sich nicht nur um die Verwaltung von Arbeitsplatzrechnern kümmern, sondern auch um zahlreiche Smartphones, Laptops und Tablets. Mit Public UEM Complete (by Workspace ONE) führen Unternehmen alle Endgeräte in einer MDM-Lösung zusammen – sicher in der deutschen EBF-Cloud.

Multimandantenfähigkeit

Ein Alleinstellungsmerkmal von Public UEM Complete (by Workspace ONE) ist die umfassende Mandantenfähigkeit: Unternehmen können individuelle Konfigurationen in einzelnen Bereichen, Untergesellschaften oder in der Tochtergesellschaft anders als in der Muttergesellschaft umsetzen. Nach dem professionellen Setup durch die Telekom ist das System direkt startklar.

Zeit und Kosten sparen

Die All-in-One-Lösung der Telekom hilft IT-Abteilungen, Zeit und Kosten zu sparen. Sie vereinfacht nicht nur das Endgerätemanagement, sondern macht auch den Betrieb eines eigenen Servers obsolet. Außerdem zahlen Kunden nur für die Geräte, die im Einsatz sind und können die Geräteanzahl beliebig skalieren.