Warum es offene Ökosysteme wie tapio in der Holzbranche braucht

Personen im Video

  • Julia Kasper

tapio setzt neue Standards hinsichtlich Datenschutz für die Holzbranche

Die Digitalisierung wirft auch in der Holzbranche Fragen des Datenschutzes auf. Im Kontrast zu Datenschutzregeln im B2C-Bereich legt tapio, das Ökosystem der Holzbranche, seinen Fokus darauf, dass der Kunde Herr seiner Daten bleibt.

Das Internet der Dinge und der Datenschutz

Julia Kasper, Gründerin von holzgespür, kontrastiert im Austausch mit Christoph Krause die Herangehensweise von tapio, dem Ökosystem für die Holzbranche, in Sachen Datenschutz mit dem Modell der B2C-Welt. 

tapio bietet Unternehmen aus der Holzbranche eine Rahmenstruktur für den Einstieg in die digitale Welt. Durch die Digitalisierung können sie ihren Kunden ungeahnte neue Möglichkeiten bieten. Es bleiben aber immer die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes.

Neue Standards und Neutralität

tapio setzt darauf, dass der Kunde Herr seiner Daten bleibt und bestimmt, was mit seinen Daten geschieht. Das ist von großer Bedeutung im Kontext des Internets der Dinge, weil hier Unmengen von Daten generiert werden.

Darüber hinaus spricht Kasper darüber, dass die Zusammenarbeit unterschiedlicher Professionen Synergieeffekte im Feld der Digitalisierung zeitigen kann, und ermuntert Frauen dazu, sich ihren Platz in diesem Feld zu suchen.

Weitere Informationen über das tapio-Ökosystem lassen sich über die Website tapio.one und über die tapio-Webinare in Erfahrung bringen.

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