Hagen Rickmann und Dr. Wladimir Klitschko auf der DIGITAL X DIGITAL EDITION

Personen im Video

  • Hagen Rickmann
  • Dr. Wladimir Klitschko

Wie meistert Wladimir Klitschko die Corona-Krise? Welche Tools sind für ihn während der Zeit wichtig geworden? Und wie schaut er heute in die Zukunft? Fragen, zu denen sich der ehemalige Schwergewichtsweltmeister im Gespräch mit Telekom Geschäftsführer Hagen Rickmann stellt. „Die ganze Welt ist im Moment steckengeblieben“, beginnt Klitschko. Um die neuen Herausforderungen im geschäftlichen und privaten Leben anzugehen, hat er eine Vier-Stufen-Methode F.A.C.E. entwickelt.

Im Video erklärt Dr. Wladimir Klitschko: F.A.C.E. steht für Focus, Agility, Coordination und Endurance, zu Deutsch: Konzentration, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer. Gerade in der Pandemie kann das Zusammenspiel dieser vier Eigenschaften zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden. Klitschko erläutert, wie er selbst die Methode in seinem täglichen Leben anwendet. So hat auch er sich neu orientiert, seinen Doktortitel gemacht und ein eigenes Unternehmen gegründet. Auf die Frage schließlich, was er mit dem Begriff Coronalisierung meint, spricht Klitschko von einer wirtschaftlichen Neuordnung durch die Pandemie. Gemeint seien damit vorrangig die Fortschritte durch die Digitalisierung, wie zum Beispiel kontaktloses Bezahlen, was heute schon zur Normalität geworden ist.

Rickmann hebt in dem Zusammenhang die massive Zunahme digitaler Tools hervor, die den Menschen neue Möglichkeiten in die Hand geben. Dazu zählen Kollaborationstools, die Videokonferenzen, IP-Telefonie, Instant-Messaging oder Dateiübertragung ermöglichen. Zudem gebe es plötzlich eine ganz andere Akzeptanz der digitalen Arbeitswelt, Stichwort Home-Office und New Work. Zum Abschluss des Gesprächs gehen Rickmann und Klitschko noch einmal detailliert auf die Schlagkraft digitaler Tools in Unternehmen ein. 

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