Sonderwirtschaftszonen in Deutschland – Eine Analyse

Brauchen wir Sonderwirtschaftszonen in Deutschland?

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Antworten von @Lars_Feld vom @SVR_Wirtschaft

St. Augustinus Gruppe: Sichere Kommunikation über Messenger-App

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Cafés, Bars, Restaurants und sogar Waschsalons und Blumengeschäfte wurden zu Messeständen, Networking-Bereichen und Bühnen. Können Sie sich nicht vorstellen? Genau das fand Anfang September mitten im Herzen von Köln statt: Die Weltausstellung der Digitalisierung - die Digital X 2021. Es waren zwei spannende Tage mit inspirierenden Keynotes, zahlreichen Innovationen von bekannten Unternehmen und StartUps und mit viel Zeit für persönliche Gespräche. Blicken Sie in der neuen Folge „Digitalisierung. Einfach. Machen,“ mit uns zurück auf dieses großartige Event. Hören Sie rein!


Auf der diesjährigen Digital X 2021 begrüßten wir mehr als 20.000 Besucher*innen live vor Ort, mitten in Köln. In vier Quartieren, auf fünf Bühnen, mit mehr als 100 Locations und auf über zwei Millionen Quadratmetern Fläche gab es zahlreiche Highlights zu bestaunen. Europas führende Digitalisierungsinitiative verbindet Konzerne, den Mittelstand, Start-Ups, Politik, Visionäre und führende Expert*innen in einer gemeinsamen Community. Immer mit dem Ziel einer nachhaltigen Digitalisierung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.


Im Inspiration Quartier, dem größten zusammenhängenden Quartier, gab es einen Innovations-Marktplatz mit spannenden Exponaten von T-Systems, Microsoft und StartUps, wie z. B. Urban Heat und auch der Service Truck der Telekom war vor Ort. Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Alle Teilnehmenden hatte die Möglichkeit ein E-Gokart zu fahren oder mittels einer VR-Brille über einen schmalen Steg zu balancieren. Es gab natürlich auch inspirierende Keynotes von internationalen Top-Rednern, wie beispielsweise Arnold Schwarzenegger, Ranga Yogeshwar oder Telekom-CEO Tim Höttges.


Das Disruptive Quartier überzeugte mit zahlreichen Partnern in den verrücktesten Locations im Belgischen Viertel und rund um die Aachener Straße. Dort fand man neben den drei Brand-Häusern der Telekom zu den Themen Förderung, Home Office und digitale Bildung, auch viele weitere Highlights, wie das Samsung Galaxy Z Fold 3 mit seinem klappbaren Display oder unsere Netzwerkpartner rund um Lancom, Zyxel oder Apple. Außerdem hatte man hier die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen - wenn diese nicht schon ausgebucht waren. In den Workshops wurden beispielsweise Fragen rund um die Nutzung von Apple-Endgeräten im Business-Kontext beantwortet und da Digitalisierung auch etwas mit Persönlichkeitsveränderung zu tun hat, gab es auch Workshops von Klitschko Ventures, in denen man lernt, wie man sich für Veränderungen öffnet. Zum Abschluss der beiden Tage fand hier auch die Kölsche Nacht statt, wo alle Teilnehmenden die Chance zum Networken hatten.


Unser StartUp-Programm \"Techboost\" hat sich um die Gestaltung des Future Quartiers gekümmert. Es gab spannende Vorträge rund um die innovativen, digitalen Lösungen der StartUps, aber auch einen Marktplatz mit über 40 Marktständen. Dort konnte man sich austauschen, Kunden treffen und Leads generieren. Außerdem gab es tolle Innovationsworkshop in der StartUp Kitchen:


- zum Thema \"Nachhaltigkeit\": Wie kann ich Unternehmen nachhaltiger aufstellen?

- rund um das Thema \"Business Modelling\": Wie kann ich künftig noch schneller, noch besser neue Modelle entwickeln?

- und auch zum Thema \"The Future of Retail\": Was muss der Handel / die Geschäfte eigentlich tun um zukunftsfähig ausgerichtet zu sein?


Auch diese Workshops waren bereits vor Start der Messe ausgebucht. Schnell sein lohnt sich also!


Und zu guter Letzt gab es noch das Interactive Quartier rund um den Friesenplatz mit gleich zwei Bühnen. Dreh- und Angelpunkt dieses Quartiers war das 25 Hours Hotel. Dort gab es sieben Erlebniswelten rund um die Zukunft der Kommunikation. Es gab die Möglichkeit im 5G-Netz gegen das SK Gaming-Team zu spielen, man konnte bei einer Tischkicker-Weltmeisterschaft die innovative Kameratechnik von Sport total gewinnen und natürlich auch spannende Vorträge verfolgen, die abschließend vom Improvisationstheater \"Springmaus\" aus Bonn humorvoll zusammengefasst wurden.


Abgerundet wurde die Digital X 2021 durch die Möglichkeit an einer geführten Tour durch die Quartiere teilzunehmen oder man hat die Gegend auf eigene Faust erkundet - dafür standen E-Roller, Rikschas, Hop-on-hop-off-Busse und die E-Mobility Flotte von Polestar bereit.


So konnte man schnell zu den Pop-Up-Konzerten einiger Kölscher Band gelangen, die über die Digital-X-App angekündigt wurden. Unter anderem spielten die Höhner, Kasalla, Brings oder Planschemalöör. Außerdem gab es regelmäßig Auftritte einiger bekannter Comedians, wie beispielsweise Guido Cantz, Michael Mittermeier oder Christoph Maria Herbst.


Wenn auch Sie beim nächsten Mal dabei sein möchten, dann merken Sie sich das Datum schon mal vor! Am 13. und 14. September 2022 findet die Digital X 2022 statt - wieder mitten im Herzen von Köln!

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Sie zählen zu den beliebtesten Apps auf privaten Smartphones: WhatsApp und Co. Allein in Deutschland wird der Messenger täglich rund 58 Millionen Mal eingesetzt. Und weil die Funktionen so weit verbreitet und ungeheuer praktisch sind, nutzen Mitarbeitende Gruppenchats oder die schnelle Info an die Kollegen auch gern für ihre Arbeit. „Es ist absolut verständlich, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über WhatsApp auf dem Laufenden halten möchten. Das Pflegepersonal und die Ärzteschaft sind viel unterwegs, und wenn es eine dringende Frage gibt, lässt sich das mit einer Nachricht über den Messenger schnell klären“, sagt Rainer Pappert, Geschäftsführer der St. Augustinus Gruppe aus Neuss. „Doch als Gesundheits- und Sozialdienstleister, bei dem es oft um sensible Daten geht, können wir das nicht dulden – wir haben eine Alternative gesucht und gefunden.“

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Sicherheits-Risiko Messenger

Öffentlich zugängliche Messenger-Dienste bergen Sicherheitsrisiken und entsprechen nicht den Anforderungen des Datenschutzes. Besonders für die St. Augustinus Gruppe ist das eine Herausforderung. Der Gesundheits- und Sozialdienstleister betreibt an 85 Standorten am linken Niederrhein Krankenhäuser, Fachkliniken, Einrichtungen für Senioren und Menschen mit Behinderung sowie zwei Ausbildungsakademien und ein Hospiz. „Bei uns dreht sich fast alles um personenbezogene und damit datenschutzrelevante Informationen. Daher ist ein Informationsaustausch über einen Messenger-Dienst wie WhatsApp nicht zulässig“, sagt Pappert. Denn niemand kann genau nachvollziehen, was mit den Text-, Bild- und Nutzerdaten passiert. Wo der App-Anbieter sie speichert und verarbeitet.

Auch interessant: Die sichere Digitalisierung des Gesundheitswesens

Sichere App von NetSfere

Da eine Messenger-App allerdings die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden vereinfacht und beschleunigt, suchte das IT-Team der St. Augustinus Gruppe eine sichere Alternative. „Es gibt eindeutige Vorteile für den Einsatz einer App“, sagt Pappert. „Aber wir müssen natürlich sicherstellen, dass sensible Daten nicht mit einem unsicheren Dienst übermittelt werden.“ Nach einem Test innerhalb des IT-Teams in 2019 war der Beginn der Corona-Krise mit einem rasanten Anstieg des Kommunikationsbedarfs der Anlass, die sichere Messenger-App von NetSfere in der gesamten Gruppe auszurollen. NetSfere bietet nahezu die gleichen Funktionen wie WhatsApp, lässt sich genauso intuitiv bedienen und erfüllt als Secure Enterprise Messenger in Unternehmen auch die Anforderungen des Datenschutzes. „Hilfreich war, dass die NetSfere-App auch mit privaten Smartphones genutzt werden kann“ so Pappert.

Auch interessant: NetSfere Messaging App

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Gesamte Kommunikation verschlüsselt

Der NetSfere Messaging Server wird in einem deutschen Rechenzentrum der Telekom betrieben, die Lösung erfüllt alle Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG). Hier werden alle Kommunikations-Daten, die bei der Nutzung von NetSfere entstehen, verschlüsselt gespeichert und verarbeitet. Nur die Endgeräte der jeweils am Chat Teilnehmenden können dank des persönlichen NetSfere-Accounts die Daten entschlüsseln. Ansonsten hat niemand Zugriff auf diese Daten oder kann sie abgreifen bzw. lesen. „Diese Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist für uns ganz wichtig. Denn sie verhindert, dass personenbezogene Daten in falsche Hände gelangen oder missbraucht werden können“, sagt Pappert.       

Auch interessant: Identitäts- und Zugriffsschutz

So einfach wie im Appstore

Ein weiterer Vorteil von NetSfere ist, dass das IT-Team den Einsatz der App selbst einfach steuern und die Nutzungs-Policys jederzeit ad hoc ändern kann. Gleich mit Beginn des ersten Lockdowns Mitte März 2020 hatten mehr als 5.600 Mitarbeiter der Gruppe die Möglichkeit, sich die App auf ihre Smartphones oder Tablets zu laden. Das Runterladen geht genauso einfach wie für jede andere App in einem Appstore.

Aber nicht nur die bidirektionale Kommunikation ist ein Vorteil der Lösung, sondern auch die Möglichkeit, bestimmte Teams oder die gesamte Belegschaft via Broadcast-Kanälen mit wichtigen Informationen zu versorgen. So nutzten vor allem die Krisenstäbe und die Personalabteilung der St. Augustinus Gruppe seit Beginn der Pandemie zum Beispiel einen „Corona-Ticker“ in NetSfere, um die Belegschaft über Neuerungen rund um die Corona-Situation in den Einrichtungen und im gesamten Unternehmen zu informieren. Diese Funktionalität wird in der gesamten Gruppe rege genutzt.   

Auch interessant: Ihr Krankenhaus vernetzt im digitalen Gesundheitswesen

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STECKBRIEF ST. AUGUSTINUS GRUPPE

Name: St. Augustinus Gruppe

Gründung: 2004

Hauptsitz: Neuss

Mitarbeitende: rund 5.600

Betten: rund 3.000

 

DEUTSCHE TELEKOM UND ST. AUGUSTINUS GRUPPE

Die Herausforderung: Die Zahl der Beschäftigten, die privat genutzte Messenger-Apps wie WhatsApp auch gern für unternehmensinterne Kommunikation nutzen würden, steigt immer mehr an. Dies birgt aus Sicht des Datenschutzes und der Datensicherheit Risiken. Das Gesundheits- und Sozialunternehmen suchte daher eine sichere und datenschutzkonforme App-Alternative.

Die Lösung: Die Messenger-App NetSfere bietet vergleichbare Funktionen wie WhatsApp und ist dabei nicht nur auf mobilen Endgeräten, sondern auch auf Rechnern als Desktop-App oder über Web Browser als Secure WebApp verfügbar. Die App ermöglicht neben Einzel- und Gruppenchats auch HD Group Audio Calling, Screen Sharing, Group Video Calling und Broadcast Funktionen zur schnellen Information von einzelnen Teams oder der gesamten Belegschaft. Die App lässt sich zudem über sichere Schnittstellen (API) mit vorhandenen Krankenhausapplikationen verbinden.

Die Vorteile: Der NetSfere Messaging Server wird in einem sicheren und datenschutzkonformen Rechenzentrum der Telekom gehostet. Sämtliche Verbindungen zwischen den einzelnen Endgeräten sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Alle Daten bleiben auch im Rechenzentrum verschlüsselt. Mit NetSfere lassen sich sämtliche Vorteile einer modernen Messenger Lösung bei Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Vorschriften nutzen.  

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