Videos aus dem Projekt „Urbane Produktion“: innovative Ideen gegen Abwanderung im Bergischen Städtedreieck

Personen im Video

    Wiederbelebung der Innenstädte über urbane Produktion 

    Im DIGITAL X Adhoc-Live-Talk diskutieren Marketingstudenten und Wissenschaftler ihr Projekt „Urbane Produktion“. Sie stellen Video-Ideen zur Wiederbelebung von Innenstädten vor, um Einzelhandels-Wegzug zu kompensieren: gläserne Werkstätten, Kreislaufwirtschaft, Standortmarketing etc.

    Was tun gegen „sterbende“ Stadtzentren?

    Im DIGITAL X Adhoc-Video stellen die Erstsemester-Studierende im Master Sustainable Marketing und Leadership gemeinsam mit Projekt-Verantwortlichen und Wissenschaftlern das Projekt „Urbane Produktion“ vor. Sie haben es für die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft als Workshop durchgeführt. Ihr Thema: Wiederbelebung der Mittelstädte bei leer werdenden Einzelhandels-Flächen im Bergischen Städtedreieck.

    Urbane Produktion – was bedeutet das konkret?

    Beschrieben werden Ideen wie Branded Space Solinger Industrie: ein Format, in dem Manufakturen sich als gläserne Werkstatt darstellen. Start-ups mieten leer stehende Räume und präsentieren ihre Herstellung und Dienstleistung. Unternehmen der Region werden untereinander vernetzt und zur ökologischen Kreislaufwirtschaft angeregt.

    Wie lassen sich Innenstädte wiederbeleben?

    Mit einem Programm namens ToolLab Remscheid soll nicht nur Leerstand bekämpft, sondern sollen ganze Stadtviertel in Entwicklungen einbezogen werden. Ferner behandelten die Studenten das Thema, wie junge Leute für Handwerksberufe gewonnen werden können, um den Know-how-Verlust durch fehlende Unternehmensnachfolger zu bekämpfen. Schließlich werden ein Teilprojekt namens Gründerschmiede und Programme für Standortmarketing angerissen. 

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